Bildung und Beruf

Ökonom Harald Oberhofer über die Folgen des Brexit für Österreich

Wirtschaftsforscher Harald Oberhofer erklärt die Folgen des Brexit für Österreich – welche Wirtschaftszweige betroffen sind, was sich für junge Menschen ändern wird und warum Fußballmillionäre die neuen Schlüsselarbeitskräfte sind.

Florian Wörgötter - 12. März 2021

MEHR_wasjetzt_Harald Oberhofer über Folgen des Brexit für Österreich ©Wirtschaftsuniversität Wien

Während die Welt vom Megxit redet, sprechen wir über den Brexit: Ökonom Harald Oberhofer erklärt im Interview die Folgen des Brexit für Österreich und seine Wirtschaft, die EU-Politik, die Bildung, die Musik und den Fußball.

Die Trennung zwischen der EU und Großbritannien ist vollzogen. Seit Jahresbeginn ist das Vereinigte Königreich kein Mitglied mehr des EU-Binnenmarktes, der Zollunion und des Erasmus+-Programmes. Was sind die konkreten Folgen des Brexit für Österreich?

Wir haben Wirtschaftsforscher Harald Oberhofer um eine Einschätzung gebeten. Der „Professor mit Hut“ unterrichtet Volkswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien und forscht zum Thema Außenhandelsökonomik am WIFO. Im Interview erklärt der Tiroler die Auswirkungen des Brexit auf die Wirtschaft, die EU-Politik, die Bildung, die Musik und den Fußball.

Was jetzt: Herr Professor Oberhofer, wie groß sind die Folgen des Brexit für Österreich und seine Wirtschaft?

Harald Oberhofer: Die Folgen des Nachfolge-Handelsabkommens sind ökonomisch gesehen für Österreich so gut wie unbedeutend. Auf der Makroebene sowie im Bruttoinlandsprodukt sollten wir den Brexit nicht spüren. Was natürlich nicht bedeutet, dass einzelne Branchen oder Unternehmen nicht doch große Einbußen haben werden.

„Die ökonomischen Folgen des Brexit sind für Österreich unbedeutend.“

Welche Export-Produkte aus Österreich sind am meisten vom Brexit betroffen?

Wir haben Berechnungen für die österreichische Industrie durchgeführt. Der größte Effekt ist für landwirtschaftliche Produkte zu erwarten. Erstens: Das Vereinigte Königreich kann sich selbst nicht zu 100 % mit Nahrungsmitteln ernähren, daher importiert es mehr landwirtschaftliche Produkte als es exportiert („Netto-Importeur“). Die Selbstversorgungs-Quote etwa bei Rindfleisch oder Schweinefleisch liegt zwischen 60 und 80 Prozent. Österreichisches Fleisch nach Großbritannien zu exportieren, wird nach dem Brexit komplizierter.

Zweitens: Europäische Fleischproduzenten werden ihre Ware nun vermehrt im EU-Binnenmarkt verkaufen wollen, was wiederum den Wettbewerb innerhalb der EU verschärfen wird. Für die Konsumenten und Konsumentinnen ist das gut, denn landwirtschaftliche Produkte werden billiger werden. Für die österreichische Landwirtschaft wird es aber schwieriger, weil sie nun vermehrt mit Fleisch aus dem Ausland konkurrieren muss.

Wie groß ist das Exportvolumen von Österreich nach Großbritannien?

Die Handelsbeziehungen zum Vereinigten Königreich sind für Österreich nicht besonders wichtig. Großbritannien ist der neuntwichtigste Markt für österreichische Güter-Exporte – im Jahr 2019 waren das lediglich 3 Prozent aller österreichischen Exporte. Zum Vergleich: Das ist ungefähr ein Zehntel unserer Lieferungen nach Deutschland – mit 30 Prozent unser wichtigster Exportmarkt. Darauf folgen die USA mit etwa 6,7 Prozent und Italien mit 6,3 Prozent. Gleich hinter Großbritannien liegt China auf Platz 10, das UK wohl bald überholen wird, obwohl es weiter weg liegt.

Welche Produkte werden am meisten aus UK nach Österreich geliefert?

Wenn wir uns die Importstatistik aus dem Jahr 2019 anschauen, dann übernimmt der Kfz-Sektor, also Autos und Autozulieferer, mit einem Drittel den größten Anteil (33 Prozent). Chemische Erzeugnisse wie etwa medizinische und pharmazeutische Produkte importieren wir zu 17 Prozent, Konsumwaren wie Smartphones oder Notebooks zu 12 Prozent.

Wie wird der Brexit die Importe aus Großbritannien verändern, das nun nicht mehr Teil des Binnenmarktes ist?

Das neue Freihandelsabkommen mit Großbritannien sieht zwar keine Zollsätze vor, aber an der Grenze muss kontrolliert werden, ob die Importe auch in Großbritannien produziert worden sind und nicht zollpflichtig sind. Das bedeutet erstens: Der Aufwand, Handel zu betreiben und zu kontrollieren, steigt.

Zweitens: Die Umsatzsteuer, die im Binnenmarkt nicht eingehoben wird, muss im Freihandelsabkommen nun bezahlt werden.

„Von vier vollen Lastwägen, die vom europäischen Festland nach UK fahren, kehrt nur mehr einer mit neuen Waren zurück.“

Drittens: Der bürokratische Aufwand wird für britische Unternehmen zu groß, daher schicken sie schon jetzt weniger Waren nach Europa. Aktuelle Zahlen zeigen, dass von vier vollen Lastwägen, die vom europäischen Festland nach UK fahren, nur mehr einer mit neuen Waren zurückfährt. In UK wird es sogar noch komplizierter, wenn etwa schottische Unternehmen keine Waren mehr nach Nordirland liefern, obwohl beide Länder zum Vereinigten Königreich gehören.

EU-POLITIK

Die EU verliert die zweitgrößte Volkswirtschaft, den drittgrößten Nettozahler und damit geschätzte 6,27 Milliarden Euro im Jahr. Was bedeutet das für einen Nettozahler wie Österreich?

Was der Wegfall der britischen Beiträge bedeutet, lässt sich nicht eindeutig berechnen. Zum einen liegt das am sogenannten „Briten-Rabatt“, der Großbritannien zwei Drittel seiner Nettobeiträge wieder rückerstattet hat. Zum anderen erhöht der durch Covid-19 veranlasste EU-Wiederaufbauplan das EU-Budget auf ein Rekordvolumen. Zum regulären Budget von 1,1 Billionen kommen also 750 Milliarden Euro der EU-Recovery-Maßnahmen. Davon erhalten auch alle Länder ihren Anteil, deshalb sind die Nettoeffekte nicht ganz klar zu bemessen.

Das Finanzministerium rechnet für die Jahre 2021 bis 2027 mit einer Erhöhung der EU-Beiträge von 400 Millionen, die Österreich zusätzlich zu den 3,5 Milliarden im Jahr 2020 ins EU-Budget einzahlt. Kommt das hin, wenn das Corona-Budget aufgebraucht ist?

Die 400 Millionen sind in Relation zum österreichischen Gesamtbudget aber banal. Auch das EU-Budget ist im Vergleich zu den europäischen Staatsbudgets niedrig. Das EU-Budget entspricht gerade einmal etwas mehr als einem Prozent der europäischen Wirtschaftsleistung. Das österreichische Staatsquote hingegen ist ungefähr halb so hoch wie die Wirtschaftsleistung des Landes. Natürlich liegt das auch daran, dass die EU keine Sozialpolitik betreiben muss. Meiner Meinung nach übersteigt die Debatte über das EU-Budget aber ihre ökonomische Bedeutung.

Was bedeutet das neue Gleichgewicht für Österreich, wenn es um Verhandlungen und Abstimmungen geht? Sind die Nettozahler jetzt im Nachteil?

Der Austritt des Vereinigten Königreichs verändert das Verhältnis zwischen Nettozahlern, die mehr einzahlen als sie herausbekommen, und den Nettoempfängern, die mehr aus EU-Töpfen beziehen als sie einzahlen. Im Europäischen Rat gewinnt etwa Polen relativ stark an Macht, weil es ein großes Land ist und damit viele Stimmen hat.

„Europa verliert mit Großbritannien eine Verteidigerin der Demokratie.“

Der entscheidendste Punkt für die mittelfristige Ausrichtung der EU ist für mich aber: Das Vereinigte Königreich hat in vielen Politikfeldern sehr liberale Positionen eingenommen – was nicht bedeutet, dass diese liberale Position die Mehrheit geprägt hat. Beim Thema Landwirtschaft etwa war Großbritannien der Meinung, nur kleinräumige Landwirtschaft solle gefördert werden und großindustrielle Landwirtschaft solle der Wettbewerb regeln. Das hat vor allem die Subventionen Frankreichs für ihre große Industrie-Landwirtschaft gezähmt. Nun könnte Frankreich an Macht gewinnen.

Wie verändert der Brexit die gemeinsame Außenpolitik?

Das Vereinigte Königreich hat immer die deutlichsten Worte gefunden, wenn es um Fragen der Menschenrechte und Demokratie in Nicht-EU-Ländern ging. Zum Beispiel zu Russlands Rolle im Krim-Konflikt oder Weißrusslands Unterdrückung der Demokratiebewegung. Europa verliert mit Großbritannien eine Demokratie-Verteidigerin auch außerhalb Europas, die vor Restriktionen für Politiker/innen auf diplomatischer Ebene nicht zurückgescheut hat.

ARBEITSMARKT

Schätzungen gehen davon aus, dass rund 25.000 Österreicher/innen in Großbritannien leben und 11.000 Briten und Britinnen in Österreich. Sie erhalten nach dem Brexit de facto eine Aufenthaltsbewilligung auf Lebenszeit. Was erwartet junge Menschen, wenn sie künftig in Großbritannien leben und arbeiten wollen?

In Großbritannien gelten die vier Grundfreiheiten des Binnenmarktes nicht mehr. Mit dem Wegfall der Personenfreizügigkeit wird es deutlich schwieriger, sich in Großbritannien niederzulassen und wirtschaftlich tätig zu sein. Die britische Politik kann nun selbständig entscheiden, ob sie Menschen aus dem Ausland ins Land lassen möchte, und wenn ja, aus welchem Ausland und zu welchen Bedingungen. Das hängt also sehr konkret vom Einzelfall ab.

Wie auch in Österreich werden strategisch wichtige Schlüsselberufe wie Pflegekräfte aus Europa auch weiterhin gefragt sein. Für sie werden die Einwanderungsgesetze vergleichsweise liberal gestaltet sein. Was man aber brauchen wird, ist ein Unternehmen in UK, das dich unbedingt haben möchte und sich um die Bürokratie kümmert.

BILDUNG

Bildungskooperationen, die außerhalb der EU geregelt sind, sollen bestehen bleiben (Bologna Prozess oder Europass). Allerdings kündigt Großbritannien den Zugang zu Erasmus+ auf und wird nun auch für Studierende als Drittland behandelt. Was steckt dahinter?

Das Vereinigte Königreich ist für seine renommierten Universitäten bekannt, wie z. B. Oxford, Cambridge oder die London School of Economics. Es sind mehr Studierende nach Großbritannien gekommen als britische Studierende in den EU-Raum. Das ist der ökonomische Grund, warum sie Erasmus gestoppt haben. Insgesamt ist diese ökonomische Bedeutung natürlich vernachlässigbar. Deshalb finde ich den Erasmus-Stop erbärmlich.

„Der Stop von Erasmus+ ist in seiner ökonomischen Bedeutung vernachlässigbar.“

Wie soll künftig ein Auslandsaufenthalt für Studienzwecke in UK geregelt werden?

Das Vereinigte Königreich möchte ein eigenständiges Alternativprogramm entwickeln. Man muss auf die Details des Nachfolge-Programms schauen, aber es wird wohl schwieriger und aufwendiger werden, ein Semester in UK zu verbringen – und, wenn öffentliche Mittel ausbleiben, um einiges teurer.


Lassen sich auch Auswirkungen auf die Schulen in Österreich feststellen? Etwa beim Thema Sprachreisen oder Schüler/innen-Austausch?

Sprachurlaube oder Sprachreisen sind nichts anderes als Tourismus. Das Reisen zwischen der EU und Großbritannien ist nach wie vor möglich. Daher gehe ich nicht davon aus, dass sich viel ändern wird.

TOURISMUS

Was erwartet uns künftig, wenn wir als EU-Bürger/innen eine Woche Urlaub in London machen wollen?

Wir werden kaum einen Unterschied bemerken, außer dass vielleicht die Kontrollen am Flughafen etwas länger dauern. Ein Touristenvisum ist – soweit ich weiß – nicht geplant. Wenn du als Konsument oder Konsumentin hinfährst, dann wird sich nicht viel ändern. Doch deutlich komplizierter wird es, wenn man dort wirtschaftlich tätig sein will.

MUSIK

Britische Musiker/innen wie Elton John und Sting schreien bereits auf, weil sie für Europa-Tourneen künftig für jedes Crew-Mitglied ein Visum beantragen und bezahlen müssen. Welche Effekte sind auf das Konzert-Erleben zu erwarten?

Das gilt umgekehrt natürlich auch für europäische Bands, die durch Großbritannien touren wollen. Wobei sie wohl weniger verlieren werden, da Europa größer ist als das UK. Umgekehrt ist es wohl immer eine Frage des Marktes: Die großen Bands, die Stadien füllen können und wahrscheinlich auch die Preise für ihre Tickets erhöhen können, werden wohl trotzdem weiter durch Europa touren. Für kleine, weniger bekannte Club-Bands werden sich Aufwand und Kosten kaum noch rentieren. Und damit gehe ich schon davon aus, dass wir weniger britische Livemusik in Österreich sehen werden.

FILMINDUSTRIE

Ähnliche Klagen kommen aus der Filmindustrie.

Schauspieler/innen und Filmcrews haben dasselbe Problem. Wenn sie in Europa drehen wollen, brauchen sie ein Arbeitsvisum, das sie wohl auch mehrfach benötigen, wenn sie über einen längeren Zeitraum drehen und Drehpausen haben. Der mühsame Mehraufwand könnte britische Schauspieler/innen für europäische Filmproduzenten und -produzentinnen weniger attraktiv machen als jene aus Kontinentaleuropa.

FUSSBALL

Welche Folgen hat der Brexit auf den Fußball-Transfermarkt?

Es wird sehr spannend, was in der britischen Premier League passieren wird. Theoretisch könnten die Fußballclubs jetzt mehr auf den britischen Nachwuchs setzen, allerdings hätten sie ohne Superstars aus Europa wohl keine Chance mehr in der Champions League oder der Europa League. Deshalb gehe ich davon aus, dass das Vereinigte Königreich auch Fußballer/innen als Schlüssel-Arbeitskräfte definieren wird, damit der Zugang zum britischen Arbeitsmarkt leichter geht.

„Ich gehe davon aus, dass Großbritannien Fußballer/innen als Schlüsselarbeitskräfte definieren wird.“

Fußballmillionäre und Pflegepersonal als Schlüsselarbeitskräfte?

Das wäre ökonomisch sogar zu rechtfertigen. Die Premier League ist mit Abstand die größte, ökonomisch potenteste Liga der Welt. Dort verdienen alle Fußball-Clubs sehr viel Geld, weil die Finanzmittel durch TV-Einnahmen deutlich stärker umverteilt werden als in allen anderen europäischen Ligen. Das bedeutet, zwischen der besten und der schlechtesten Mannschaft unterscheidet sich die Finanzkraft vergleichsweise gering.

EU-Bürger/innen unter 18 Jahren dürfen nicht mehr bei britischen Fußballclubs kicken. Was bedeutet das für den Fußball in der EU?

Dass wohl noch mehr Supertalente bei Barcelona landen werden (lacht). Die sehr erfolgreichen Großvereine haben natürlich eine gute Nachwuchsausbildung entwickelt. Nun könnten sie Jungtalente leichter an den Club binden, wenn britische Vereine sie nicht mehr so früh abwerben. Dennoch wird ein österreichisches Talent seine Nachwuchsausbildung wohl eher bei Bayern München machen wollen als bei der Austria Wien.

AUSBLICK

Ergeben sich aus dem Brexit auch Chancen für Österreich?

Chancen sehe ich kaum. Wir haben in Europa aber zwei Dinge aus dem Brexit-Prozess gelernt: Europa kann seine Interessen besser durchsetzen, wenn es vereint auftritt. Es war durchaus überraschend, dass alle Länder während der Brexit-Verhandlungen an einem Strang gezogen haben.

„Es ist ein Irrglaube, dass man als kleine Volkswirtschaft international besser dasteht.“

Und: Wir erleben, dass die EU einen wichtigen Wert hat, den man verliert, wenn man die EU verlässt. Ich glaube, EU-Bürger/innen werden die Vorteile der EU für unsere Wirtschaft neu schätzen lernen, wenn sich die negativen Konsequenzen für das Vereinigte Königreich zeigen.

Lassen sich diese negativen Folgen für Großbritannien schon abschätzen? Oder konnte Großbritannien gerade in der Corona-Krise vom eigenständigen Handeln profitieren?

Natürlich wird als Hauptargument genannt, dass Großbritannien das Impfen besser gelingt als der EU, weil es eigenständig handeln kann. Ich würde es aber eher so sehen, dass die EU beim Impfen einmal mehr versagt hat und deshalb Großbritannien besser dasteht. Doch die durch den Brexit verursachten Folgen sind schon klar spürbar.

Der Handel mit der EU hat sich bereits reduziert – und die Handelsbarrieren werden den Handel noch weiter reduzieren. Die Beschränkung der Personenfreizügigkeit wird zu weniger Mobilität führen. In gewissen Branchen wird es schwieriger, geeignetes Personal zu finden. Und: Das Vereinigte Königreich wird insgesamt ökonomisch und politisch an Bedeutung verlieren. Denn 60 Millionen Einwohner haben weniger Gewicht als 440 Millionen der EU.

Auch in Verhandlungen mit den USA über Handelsabkommen und gemeinsame NATO-Angelegenheiten wird die EU die wichtige Ansprechpartnerin sein, weil sie bedeutsamer ist als Großbritannien. Diese Nachteile werden alle über die Zeit noch sichtbarer werden. Es ist ein Irrglaube, dass man als kleine Volkswirtschaft international besser dastehen wird.

 

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