Schwerpunkt: Medienkompetenz

Sexualität im Internet: „Jugendliche brauchen klare Exit-Strategien“

Elke Prochazka von 147 Rat auf Draht erklärt, wie die Schule vor Sexting, Grooming und Sextortion warnen soll, wann das Weiterleiten von Nacktfotos strafbar wird und wie Lehrende trotz aller Risiken des Online-Datings positiv bleiben.

Florian Wörgötter - 30. Juni 2020

Wenn das Telefon von Elke Prochazka läutet, zwickt meistens einen jungen Menschen ein Problem. Die Psychologin sitzt am Telefon von 147 Rat auf Draht und hört sich die Sorgen der österreichischen Jugend an. Eines ihrer Steckenpferde: Sexualität in digitalen Medien. Und bekanntermaßen ist es um Sex, seitdem das Internet existiert, kein bisschen leiser geworden.

Elke Prohaska von Raht auf Draht

Psychologin Elke Prochazka von 147 Rat auf Draht berät Jugendliche zum Thema Sexualität in digitalen Medien.

Im Interview erzählt Prochazka vom Trend, dass sich Jugendliche Nacktfotos über Instant-Messenger schicken („Sexting“). Die wenigsten aber wüssten, dass sie ein Weiterleiten strafbar macht. Sie erklärt Ausstiegsszenarios bei Anbahnungen durch Erwachsene („Grooming“) oder Erpressungen („Sextortion“). Und: dass Lehrende trotz aller Risiken einen positiven Blick auf Sexualität in digitalen Medien bewahren sollten.

Was jetzt: Was sind die großen Themen ihrer Anrufer/innen, wenn es um Sexualität in digitalen Medien geht?

Elke Prochazka: Das Anbahnen einer Beziehung und auch das Schlussmachen passieren heute immer mehr online wie offline. Wenn per WhatsApp eine Beziehung beendet wird, erfahren manche gar nicht, warum sie vorbei ist. Wenn auch freizügige Bilder und Videos getauscht wurden, bleibt auch die Angst, was mit ihnen passieren wird. Manche Ex-Paare löschen die Videos gemeinsam, andere aber drohen mit dem Weiterschicken, wenn der/die andere Schluss macht.

Sie sprechen vom sogenannten Sexting. Ist das immer negativ?

Sexting hat grundsätzlich nichts mit Belästigung zu tun. Sondern es bedeutet, dass ich ein freizügiges Foto oder Video von mir jemandem schicke, der es auch haben möchte. Sexting hat sich als Form der Intimkommunkation etabliert und ist an sich auch problemlos, solange das Gegenüber verantwortungsvoll mit dem Bildmaterial umgeht. Erst wenn das Gegenüber es weiterleitet oder mich erpresst, dann wird die Handlung strafbar.

Was können Lehrkräfte gegen das unerlaubte Weiterleiten von Nacktbildern tun?

Sie können sehr viel bewirken, indem sie die rechtliche Lage kennen und in den Unterricht einbinden. Wir erleben, dass sehr wenige Jugendliche das Gesetz im Detail kennen. Denn jede/r einzelne Schüler/in, die/der das Nacktfoto eines anderen weiterschickt, macht sich strafbar wegen der pornografischen Darstellung Minderjähriger. So kann es passieren, dass 50 Schüler/innen einer WhatsApp-Gruppe angezeigt werden.

„Was wenige wissen: Wenn mündige Minderjährige ihre Nacktfotos Gleichaltrigen schicken, dürfen diese sie ansehen, aber keinem zeigen oder verschicken.“

Wenn ich als Lehrer/in davon erfahre, habe ich eine Meldepflicht der Direktion gegenüber und sie hat eigentlich eine Anzeigepflicht. Die Ausnahme: wenn man etwas unternimmt, damit die strafbare Handlung nicht mehr stattfindet oder wenn man mit einer Anzeige ein Vertrauensverhältnis gefährdet.

Können Sie die Rechtslage beim Sexting näher erklären?

Entscheidend ist immer das Alter der Person auf dem Bild, das diese zum Zeitpunkt des Fotografierens hat. Ab dem 14. Geburtstag darf jede/r selbst entscheiden, wem sie/er dieses Bild weiterschickt – wenn die Personen auch mindestens 14 Jahre alt sind.

Außerdem wichtig: Solange ich auf dem Foto unter 18 Jahre alt bin, darf dieses Foto nur ich selber weiterleiten. Wer ein Nacktbild oder Video weiterleitet, auf dem ein/e unter 18-jährige/r drauf ist, macht sich strafbar – sofern dieses Video vor Gericht als pornografisch gewertet wird.

Was viele nicht wissen: Die Person, die das Video von dem/der Urheber/in bekommt, darf das Video ansehen und speichern, aber niemandem zeigen oder verschicken. Das ist komplett unklar bei den Jungen und wird verdreht.

Verdreht im Sinne von …

… dass jene Person schuld ist, die das Video gemacht hat – und nicht die Person, die es weiterleitet. Auch die Prävention geht oft in diese Richtung: Man solle sich überlegen, wem man etwas schickt. Eigentlich müsste man aber jene adressieren, die ein Video erhalten, aber nicht weiterschicken dürfen.

Wann wird ein Nacktfoto zur Pornografie?

Vereinfacht kann man sagen: Wenn die primären Geschlechtsorgane Vagina, Penis oder Po-Öffnung sichtbar oder zentral im Bild sind – und wenn eine geschlechtliche Handlung gezeigt oder angedeutet wird.

Fotografiert sich ein Bursche nackt vor dem Spiegel, wäre es höchstwahrscheinlich keine Pornografie, weil nur nackt bedeutet nicht gleich pornografisch. Wenn er seinen Penis in der Hand hält, könnte es mit großer Wahrscheinlichkeit als pornografisch gedeutet werden, weil Selbstbefriedigung angedeutet wird. Ebenso, wenn ein Mädchen mit gespreizten Beinen ihre Vagina vor dem Spiegel fotografiert. Alle Videos, bei denen sich Jugendliche bei der Selbstbefriedigung filmen, sind im Normalfall klar pornografisch.

Worauf müssen Lehrende achten, wenn ein solches Video in der Klasse im Umflauf ist?

Es ist heikel: Wenn Lehrende in der Pause bemerken, dass ein Video im Umlauf ist, auf dem sich ein/e Schüler/in selbst befriedigt, dann wissen sie von der Straftat der Weiterleitung und müssen sie der Direktion melden.

„In Dänemark wurden in einer Schule 1.100 Jugendliche verurteilt, weil sie alle genau ein Video weitergeschickt haben.“

Melden sie es nicht, kann es zum Problem für sie werden. Allerdings dürfen sie das Video nicht gezielt anschauen, denn jedes Bild, das nackte Personen unter 18 Jahren zeigt, gilt laut Paragraph 207A als Kinderpornografie.

Wenn Schüler/innen eine Lehrkraft fragen wollen würden, ob ein Video pornografisch ist, empfiehlt es sich daher zu sagen: Bitte beschreib mir, wie alt die Person im Video ist und was sie genau macht. Denn sonst machen sich beide strafbar – die Schüler/innen, weil sie es weiterleiten, die Lehrkraft, weil sie es anschaut.

Inwieweit können Lehrende Aufklärungsarbeit leisten?

Workshops können das Thema Sexualität und digitale Medien aufgreifen. In Deutsch wäre eine Erörterung eine Möglichkeit, das Gesetz mit dem Paragraphen 207A einzubauen. Oder man bespricht es im Aufklärungsunterricht, im Ethikunterricht oder wann immer man auch über Medienkompetenz spricht.

Wenn man in der Klasse neue Verhaltensregeln für den Gebrauch von Messengern wie WhatsApp aufstellt, könnte man auch ansprechen, dass in manchen Schulen Nacktbilder kursieren. Wir haben am häufigsten festgestellt, dass in Klassen Nacktfotos in Messengergruppen weitergeleitet werden. Plötzlich sind sehr viele Schüler/innen betroffen und die Schulen wissen nicht mehr, wie sie das auflösen sollen.

Was passiert dann mit den Schülerinnen und Schülern?

In Dänemark wurden in einer Schule 1.100 Jugendliche verurteilt, weil sie alle genau ein Video weitergeschickt haben. Auch in Österreich wurden Schüler/innen schon angezeigt und verurteilt. Manche Schulen versuchen in Workshops klarzustellen, dass alles gelöscht werden muss.

Ein weiteres Thema ist das Cyber-Grooming. Erwachsene machen sich an Jugendliche über digitale Medien heran mit dem Ziel, sie sexuell zu belästigen. Was ist die größte Gefahr?

Das größte Problem am Cyber-Grooming ist für uns, den Jugendlichen die Gefahr in der Prävention näherzubringen. Sie fühlen sich scheinbar sicher, dass sie ältere Personen jederzeit erkennen, wenn diese komische Absichten hat.

„Man merkt im Online-Game keinen Unterschied, ob man mit einem 16-jährigen spielt oder mit einem gut vorbereiteten Erwachsenen, der erst in zwei Jahren die sexuelle Belästigung plant.“

Das widerspricht aber den Untersuchungen, denn solche Personen können wegen ihrer jahrelangen Lerngeschichte sehr gut ihre Identität verschleiern. Man merkt kaum einen Unterschied, ob man im Online-Game mit einem Sechzehnjährigen im Clan spielt oder mit einem Erwachsenen, der vielleicht erst in zwei Jahren die sexuelle Belästigung plant. Sogar mit Expertise erkennt man erst beim Treffen, ob eine solche Person ein Groomer ist.

Wir bekommen Nachrichten, dass Jugendliche mit jemandem zusammenspielen, der Fotos fordert und sie mit denen erpresst und zu einem Treffen nötigt. Wir erfahren erst davon, wenn die Groomer schon eine Erpressungssituation geschaffen haben.

Online-Erpressungen kommen auch beim Phänomen der Sextortion vor.

Sextortion ist eine klare Erpressungsfalle. Es wird versucht, dass sich die Opfer während eines Videotelefonats nackt ausziehen. Sie werden dabei gefilmt und mit dem Videomaterial erpresst. Die Opfer sollen sofort Geld überweisen, sonst wird das Material veröffentlicht.

Wie oft passieren solche Erpressungen?

Es melden sich sehr viele Jugendliche bei uns, die wegen Nacktfotos erpresst werden. Am Anfang stand ein Flirt, und dann folgt die schnelle Erpressung. In Hochzeiten hatten wir jeden Tag mindestens eine Beratung zum Thema Sextortion. Derzeit habe ich das Gefühl, dass es weniger geworden ist.

Ist dieses Problem in Zeiten des Social Distancings größer geworden?

Wir wissen, dass Sexting stark mehr geworden ist. Aber Sextortion nicht.

Welches Handwerkzeug können Lehrende den Schüler/innen mitgeben, solche Fakes frühzeitig zu entlarven?

Das wichtigste: Man sollte diese Praktiken ernst nehmen. Sehr oft bringen Erwachsene diese drei Ratschläge: Sprich im Internet mit keinen Fremden; Triff keine Unbekannten; Verschick keine Nacktfotos. Doch diese Tipps verhindern jede Prävention.

„Lehrende sollten in die Lebenswelt der Jungen eintreten und konkrete Ausstiegsszenarien zeigen. Denn sie wissen oft nicht, wie sie den Kontakt abbrechen können.“

Idealerweise sollte man in die Lebenswelt der Jugendlichen eintreten und ihnen konkrete Ausstiegsszenarien zeigen. Wenn jemand online unangenehm aufdringlich wird, wissen sie oft nicht, wie sie das abwehren sollen und den Kontakt einfach abbrechen.

Eine Studie von Rat auf Draht und SOS-Kinderdorf hat gezeigt, dass viele Jugendliche beim ersten Treffen sogar Sex zulassen, weil sie Angst haben, dass die Situation sonst gefährlich für sie wird.

Welche Ausstiegsszenarien empfehlen Sie bei Blind Dates?

Treffen sollten an einem öffentlichen Ort stattfinden. Damit meine ich nicht den Park, sondern ein Lokal. Egal wie groß das Vertrauen ist und wie lange man schon Kontakt hat, man sollte immer jemandem von dem Treffen erzählen.

Ein/e Freund/in könnte nach 10 Minuten anrufen, ob eh alles passt. Ein Codewort signalisiert dann, ob man Hilfe braucht. Im Lokal kann ein vereinbartes Zeichen zum/r Kellner/in helfen, falls das Gespräch unangenehm wird. Völlig egal, ob die Person gefährlich ist oder einfach nur unsympathisch wie in den meisten Online-Dates.

Welche Enter-Strategie empfehlen Sie bei einer Erpressung im Netz?

Erpresst mich jemand mit der Weiterleitung meines Fotos, könnte ich sagen: Es gibt den Paragraph 207A im Strafgesetzbuch. Wenn du mein Foto verschickst, machst du dich strafbar. Wenn ich sage, du musst das Bild löschen, dann musst du es löschen.

„Schüler/innen brauchen klare Infos: Wenn du mein Foto verschickst, machst du dich strafbar. Wenn ich sage, du musst das Bild löschen, lösch es!“

Solche klaren Infos brauchen Schüler/innen. Und nicht, dass sie als Schlampe diffamiert werden, weil sie Nacktbilder von sich verschicken.

Wie kann man Online-Profile vorab auf ihre Echtheit checken?

Wirklich schlecht gemachte Grooming-Profile haben wenig Freunde/Freundinnen oder Bilder. Jugendliche erkennen solche Fakes sehr, sehr schnell. Das Problem aber sind die scheinbar authentischen Profile von Jugendlichen oder leicht älteren Menschen. Sie sind auf den ersten Blick nicht zu entlarven.

Wie überprüft man die Echtheit während eines Chats?

Was ich machen kann: das Gegenüber in spontanen Situationen überraschen. Also: unangekündigt jetzt sofort Videochatten. Die Nummer anrufen und checken, ob Alter und Geschlecht auch zur Stimme passen. Eine Jugendliche hat uns den Tipp gegeben, spontan ein Foto mit einem Zettel zu fordern, auf dem steht #ichbins.

Wenn die Person das alles in kürzester Zeit erwidert, kann ich davon ausgehen, dass sie echt ist. Wir hatten aber auch schon die Situation, dass das Gesicht einer anderen Person herangezogen wird.

Was machen Jugendliche, wenn sie bereits erpresst werden?

Die beste Variante: Man vertraut sich jemandem an und holt sich Unterstützung. Manchmal gibt es auch an Schulen junge Ansprechpersonen, die Tipps geben können.

Melden sie sich bei Rat auf Draht, erklären wir ihnen die rechtliche Lage, die oft viele Auswege bietet – was die Jugendlichen aber selbst nicht glauben.

Die Jugendlichen müssen wissen, dass sie nicht selbst schuld sind, wenn sie ein Nacktfoto aus der Hand geben. Viele denken aber, dass diese Aktion eine Erpressung rechtfertigt.

Können Sie Webseiten empfehlen, die Schüler/innen zu Sexualität in digitalen Medien informieren?

Saferinternet.at und 147 Rat auf Draht bieten sehr viele Informationen. Ebenso SeXtalks.at und die Kinder- und Jugendanwaltschaft.

Welche Seiten klären die Lehrenden auf?

Saferinternet.at bietet auch Unterrichtsmaterialien zum Download. Auch das deutsche Pendant Klicksafe.de hat sehr viel zum Thema Sexualität und digitale Medien gemacht.

Auf SeXtalks.at können sich Pädagogen und Pädagoginnen in einem Chat melden, wenn sie Unterstützung beim Auflösen eines Sexting-Falles an der Schule brauchen. Dort finden sie auch Übungen von Workshops, die man im Unterricht verwenden kann.

Welche Aspekte der Sexualität in digitalen Medien sollte die Schule noch behandeln?

Eins der wichtigsten Dinge für Jugendlichen ist, dass sie unterscheiden lernen, wo sie vertrauenswürdige Informationen zum Thema Sex herkriegen und wo nicht. Jugendliche melden sich bei Rat auf Draht, weil sie denken, sie seien krank, weil ihr Sperma falsch aus dem Penis kommt – im Gegensatz zu Pornodarstellern mit oftmals künstlich verstärkten Sperma-Leitungen.

„Um Pornokonsum entgegenzuwirken, braucht es eine gute Sexualpädagogik, die Jugendlichen auch alle ihre Fragen beantwortet.“

Um dem Pornokonsum von Jugendlichen entgegenzuwirken, braucht es eine gute Sexualpädagogik, die Jugendlichen auch alle ihre Fragen beantwortet. Sie landen auf Pornoseiten, weil wir es gesamtgesellschaftlich nicht schaffen, Aufklärung so zu gestalten, dass sie wissen, wo sie Infos finden, die sie auch gerne konsumieren. Und manche Themen greift eben nur der Porno auf.

Wie bringen Lehrende einen verantwortungsvollen Umgang mit Pornoseiten bei?

Das Pornokompetenzmodell erklärt, in welchen Bereichen Jugendliche Infos brauchen. Zum einen in der Medienkompetenz: Wie ist ein Porno technisch gestaltet? Warum kann es gefährlich werden, einen Porno nachzumachen? Worauf muss ich achten, wenn ich selbst einen Film drehen will? Stichwort Sexting.

Man muss ihnen auch vermitteln, dass es durchaus okay ist, wenn man Pornos positiv gegenübersteht. Dass es aber auch okay ist, Dinge abstoßend zu finden. Sexualtität bedeutet, ich finde für mich heraus, was ich möchte und was mir angenehm ist. Egal wieviele Pornoclips zeigen, was angeblich alle machen. Mit BHS-Schüler/innen kann man dazu super diskutieren.

Wie sollen Lehrende zum Thema Online Dating via Tinder & Co. aufklären?

Wichtig ist, dass man einen positiven Blick auf das Online-Dating zulässt. Es ist möglich, dass man sich online auch verlieben kann oder neue Freunde findet. Dating-Plattformen wie Tinder, LOVOO oder Badoo sind nicht gefährlich – solange man gewisse Infos nicht bekannt gibt, bevor man sich gesehen hat; man sich im Safe Space eines öffentlichen Raums trifft, wo auch Menschen arbeiten; man jemand anderen informiert und sich ein Ausstiegsszenario überlegt.

Welchen Tipp haben Sie für Lehrer/innen, dass sie die Jugendlichen auch erreichen?

Die Basis ist, dass Jugendliche merken, dass Lehrende wissen, wovon sie reden. Das größte Problem ist, wenn man nur die Gefahren betont: Dann machen Jugendliche sofort zu. Man sollte möglichst authentisch und offen die Gefahren als Möglichkeiten ansehen, gleichzeitig aber auch Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Sobald man in der Lebenswelt drinnen ist, nehmen einen die Jugendlichen auch ernst. Bleibt man komplett draußen, wird’s schwierig, ihnen etwas zu vermitteln.

 

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